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William Dickman referiert zum Thema "Nation Branding-Prozess: Äthiopien"

14. Januar 2008

Im Rahmen des Neujahrsempfangs des Marketing Clubs Mainz-Wiesbaden Anfang Januar, stellte William (Bill) Dickman, Senior Executive Consultant und Director International Business bei 2hm & Asscoiates, den "Nation Branding-Prozess: Äthiopien" vor, ein Projekt der äthiopischen Regierung und Wirtschafts-
unternehmen, welches die IfM-Group, zu der auch 2hm & Associates gehört, in Kooperation mit der Gesellschaft für technische Zusammenarbeit (GTZ) realisiert hat.

Dickman stand dabei ein ganz besonderer Gast-Referent zur Seite: Seine Hoheit Prinz Asfa-Wossen Asserate, Großneffe des letzten äthiopischen Kaisers Haile Selassie und Autor des Benimm-Ratgebers "Manieren" sowie seiner eigene Autobiographie "Ein Prinz aus dem Hause Davids".

Die Grundidee hinter einem Nation Branding-Prozess ist die Vorstellung, dass nicht nur Produkte, Unternehmen oder Services zur Marke werden können, sondern dass dies gleichermaßen auch für Orte oder sogar ganze Länder gilt. Ein solcher Prozess ist besonders dann sinnvoll, wenn es - wie am Beispiel von Äthiopien - gilt mit Vorurteilen aufzuräumen und ein realistisches und an-
gemessenes Bild des Landes zu kommunizieren. Nur so ist es möglich, positive Impulse zu setzen und eine echte Hilfe zur Selbsthilfe zu leisten.