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Pflegewirtschaft im demografischen Wandel
Bis 2030 werden rund 110 Milliarden Euro in Pflegeeinrichtungen investiert

1. März 2013 

Der demografische Wandel wird in den kommenden Jahren nahezu alle Lebensbereiche und die wirtschaftliche Entwicklung erheblich beeinflussen. Ausgehend von der demografischen Entwicklung und der damit einhergehenden weiter steigenden Nachfrage an Pflegeleistungen wird auch der Bedarf an Pflegeeinrichtungen steigen. Verlässliche Daten zu dem damit zu erwartenden Investitionsvolumen in der Bauwirtschaft lagen bisher nicht vor. Im Rahmen eines Forschungsvorhabens des Bundesministerium für Wirtschaft und Technologie (BMWi) unter Leitung der 2hm & Associates GmbH (Mainz) wurde in Zusammenarbeit mit der Gesellschaft für wirtschaftliche Strukturforschung mbH (Osnabrück) erstmals das baulich notwendige Investitionsvolumen bis 2030 ermittelt. Es beträgt rund 110 Milliarden Euro. Aufgrund dieser Größenordnung sind davon auch gesamtwirtschaftliche Folgen, insbesondere für die Bauwirtschaft, zu erwarten.

Kompletter Bericht und Hintergrundinformationen: